Lärm im Büro? Nicht mit mir! Hier sind sechs Tipps, wie du die Geräuschkulisse in deinem Arbeitsumfeld minimieren kannst:

Die akzeptablen Lärmpegel in einem Büro variieren, aber allgemein wird ein Bereich von 45 bis 60 Dezibel (dB) als angenehm für die Arbeit betrachtet. Dieser Pegel liegt weit unterhalb der Schwelle, die zu Hörschäden führen könnte. Für Arbeiten, die hohe Konzentration oder viel Kommunikation erfordern, sollte der Lärmpegel unter 50 dB liegen, während für routinemässige, schnelllebige Tätigkeiten, die Aufmerksamkeit und Gespräche erfordern, ein Pegel unter 70 dB empfohlen wird. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Werte als Richtlinien dienen und lokale Vorschriften oder branchenspezifische Standards abweichen können.

Bild: Erfasse den Lärmpegel im Büro an verschiedenen Tagen und Orten, um faktenbasierte Lösungen zu erarbeiten.

Fabio Vareni mit blauem Hemd misst Lärmpegel im Büro. Brille, Handy und Tastatur im Hintergrund.

1. Kopfhörer auf

Noise-Cancelling-Kopfhörer sind deine besten Freunde, wenn es darum geht, dich von der Affenwelt abzuschotten. Ob du dabei zu deiner Lieblingsplaylist groovst oder die Stille geniesst, bleibt ganz dir überlassen.

 

2. Stille Zonen schaffen

Etabliere Bereiche, in denen das Schweigen golden ist. Diese Ruheoasen sind perfekt für konzentriertes Arbeiten und geben dir die Möglichkeit, in Peace zu performen.

Bild: Wenn es auf der Bürofläche zu laut ist, können Fokusarbeiten in attraktiven Kabinen verlagert werden.

3. Pflanzenpower nutzen

Grüne Mitbewohner sehen nicht nur gut aus, sondern wirken auch als natürliche Schallschlucker. Pluspunkt: Sie boosten gleichzeitig dein Wohlbefinden.

 

4. Kommunikation optimieren

Statt laut zu diskutieren, nutze Chat-Tools für die schnelle Kommunikation. So bleibt der Lärmpegel niedrig und die Produktivität hoch.

Bild: Pflanzen tragen zur akustischen Verbesserung bei und werden dabei stilvoll als natürliche Raumteiler zwischen den Arbeitsbereichen genutzt.

Pflanzen als Raumtrenner helfen, den Geräuschepegel zu senken.

5. Regeln aufstellen

Entwickle gemeinsam mit deinem Team einen Verhaltenskodex für Telefonate, Meetings und Gespräche, der Toleranzgrenzen festlegt. Ein «Bitte leise sein»-Schild kann Wunder wirken, um deine Kollegen an die gemeinsamen Spielregeln zu erinnern.

 

6. Persönliches Feedback

Wenn jemand zu laut ist, gib ihm oder ihr auf eine freundliche und konstruktive Weise Feedback. Manchmal ist sich die Person gar nicht bewusst, wie laut sie ist.

 

Durch die Kombination dieser einfacher, aber effektiven Strategien förderst du eine Kultur der Rücksichtnahme und des bewussten Umgangs mit Lärm. Mach dein Büro zur Bühne der Produktivität – leise, effektiv und mit Stil.

Bild: Investiere in schalldämpfende Materialien wie Teppiche, Pflanzen, Vorhänge oder Trennwände, die den Geräuschpegel im Büro senken.

Ein grüner Kreativraum mit Schaukel, Interface Teppich, einem Hochtisch, Screen, Whiteboards und Hochstühlen. Perfekt für inspirierende Meetings und innovative Besprechungen.

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